Was du brauchst:
- Karpfen (mit Karpfen schmeckt es am besten) – 1-1,2 kg (ich nehme keinen großen, damit er nicht zu fettig ist)
- Salz – 1 TL
- Pfeffer – 0,5 TL
- Zitronensaft – 0,5 Stück
Für die Sauce: Ich nehme alles „nach Augenmaß“. Ich mag es reichlich. So schmeckt es besser. - Zwiebeln – 3-4 Stück
- Sehr reife Tomaten – 6 Stück (oder Tomatenpüree – 1 Dose Passata)
- Salz, schwarzer Pfeffer – nach Geschmack
- Piment – 3-5 Körner
- Lorbeerblätter – 3 Stück
- Zitronensaft – 2 EL (falls die Tomaten süß sind)
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Den Karpfen waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. In Portionsstücke zum Braten schneiden. Salzen, pfeffern, eine halbe Zitrone über den Fisch auspressen und vermischen. Mindestens einen halben Tag ziehen lassen. Ich lasse ihn bis zum nächsten Tag stehen.
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Den Fisch wie gewohnt anbraten. Das heißt, in Mehl wenden und in der Pfanne bei mittlerer Hitze braten. Er muss nicht vollständig durchgebraten werden, nur eine Kruste ansetzen.
Ich nehme Vollkornmehl. Ich brate OHNE Öl in einer trockenen Pfanne. Bei geschlossenem Deckel.
- Jetzt bereiten wir die leckere Sauce zu.
In der Pfanne vom Fisch (oder im Multikocher auf dem Bratprogramm bei 130 Grad) unter dem Deckel:
➕ 2-3 EL Öl + Zwiebeln in 0,5 cm dicken Halbringen ➡️ glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Tomaten vorbereiten.
Bei den Tomaten den Stielansatz abschneiden und sie grob reiben, wobei die Haut in der Hand bleibt.
➕ die Tomaten (oder das Tomatenpüree) hinzufügen ➡️ weitere 5 Min.,
➕ Salz, schwarzen Pfeffer, Piment ➡️ 5 Min.
Probieren. Falls es an Säure fehlt, ➕ den Saft von etwa 1/3 einer großen Zitrone ➡️ aufkochen lassen und fertig.
- Die Fischstücke in die Sauce eintauchen (oder die Sauce über den Fisch gießen), sodass er bedeckt ist. !!! Falls zu wenig Tomatensaft vorhanden ist, kochendes Wasser bis zur Höhe des Fisches nachgießen.
Das lässt sich bequem direkt in der Pfanne machen, oder man gibt die Fischstücke in einen Topf und übergießt sie mit der Sauce.
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Aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze mindestens 1 Stunde köcheln. Dabei beobachten, ob kochendes Wasser nachgegossen werden muss. Auf Salz und Pfeffer abschmecken.
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Etwa 10 Min. vor Ende ein paar Lorbeerblätter hinzufügen. Den Herd ausschalten und alles auf dem Herd abkühlen lassen. Die Aromen ziehen weiter durch.
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Am leckersten schmeckt es kalt.
Für eine schöne Präsentation die Stücke sorgfältig in einer Schicht auf einen großen Teller legen. Die Sauce gleichmäßig darüber verteilen. So lässt sich leicht ein Stück herausnehmen, ohne dass das Gericht zu Brei wird. Das ganze Gericht so im Kühlschrank aufbewahren und jedes Mal nur die benötigte Menge entnehmen.







Man kann auch weniger Sauce nehmen. Aber sie ist so lecker, und alle mögen sie sehr. Und mit Brot … einfach ein Genuss 😍
Genieße deine Heimat mit Vergnügen 😊
